Chile

Sonntag, 17. August 2014

SANTIAGO DE CHILE
- ein Dorfkind im Großstadtdschungel-


Dieses Gefühl legt sich jetzt zwar immer mehr, aber an Sachen wie Smog, überfüllte Metros, Wolkenkratzer und 4 spurigen Straßen mitten in der Stadt muss ich mich doch erst langsam gewöhnen.

Gestern sind wir auf den Hausberg Santiagos "gewandert". Von dort kann man die ganze Stadt überblicken. Und man steht zur Abwechslung mal nicht IM sondern ÜBER dem Smog. Dort oben habe ich auch das Bild geschossen, das jetzt meinen Header ziert.

Es war verdammt überwältigend mal da oben zu stehen, und das Treiben zu bestaunen und zu beobachten, in dem man nun ein ganzes Jahr leben, arbeiten und wohnen wird.

 Heute haben wir den Gottesdienst in der Kirche von Hermana Karoline besucht. Der Gottesdienst hier ist lang nicht so trocken und steif wie in Deutschland. Es wird gelacht, gesungen, geklatscht.. Wenn jemand noch eine Fürbitte auf dem Herzen hat, darf er sie laut sagen. Mir sind fast die Tränen gekommen so schön war das!

Hier sind noch ein Paar Bilder. Man beachte, dass man eigentlich auf jedem Bild die Anden sehen sollte. 
Tjaaa SMOG HAPPENS.


So schööööön...



Like a Tourist.



Smog, smog, smog. Und die Anden, die verstecken spielen..


Blüüüüümchen.


WG-Biiiiild

1 Kommentar:

  1. sooo schööön :)) richtig tolle aussicht!
    Deutschland vermisst dich :D

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